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Achtung: Seit dem 21.12.2007 ist eine zusätzliche Einweisung und die Beachtung besonderer Flugregeln erforderlich (s. Anlage "Flugregeln im Fluggelände Erlau")
...für Kartenausschnitt | Fluggeräte: | HG und GS | | Pilotenvoraussetzung: | B-Schein (für Gastpiloten) | | Position Startplatz: | 49 44 34,7 N 08 49 20,5 E | | Rampe: | 110 ° | | Höhendifferenz: | 165 m | | Position Landeplatz: | 49 44 31,4 N 08 50 03,3 E | | Karte: | Topografische Karten: No. 6218 Neunkirchen und No. 6219 Brensbach | Die Anfahrt Wenn ihr Nonrod verlasst, geht es auf einem Feldweg weiter Richtung Erlau. Das ist nicht weiter schlimm, wenn nur bei richtig schönem und supertrockenem Wetter die Fussgänger und Radfahrer nicht wären, die auch diesen Weg benutzen. Sie werden dann nämlich ganz leicht von einer riesigen Staubfahne eingenebelt. Also bitte: cool bleiben und langsam fahren, auch wenn alle andern schon längst oben sind. Vom Parkplatz bis zum Startplatz sind es etwa 350 Meter, die man wirklich ausschließlich zu Fuß zurücklegen muss. Der Waldweg darf wegen der Baumtransporte nicht zugeparkt werden. Wir haben dort einen guten Ruf und ein gutes Verhältnis zu den Anwohnern, Spaziergängern, Förstern und wer sonst noch wichtig ist . So soll es bleiben. Gastflieger können eine Tageskarte (5 €) oder eine Jahreskarte (60 €) kaufen. Die Startsituation Aufbauplatz ist zur Genüge vorhanden (grosse Waldameisen leider auch). Drachen (stets in der Minderheit) und Gleitschirme können sich problemlos einigen und gehen nacheinander aus der selben breiten Waldschneise raus. Die Rampe für die Drachen ist ausreichend lang und steil. Wer beim Start irgendwie Mist macht, fällt relativ weich in junges Gehölz. Gastpiloten (HG & GS) müssen im Besitz des B-Scheins sein. Bei starkem Flugbetrieb (mehr als 20 Schirme) kann ein Startleiter (ODC-Mitglied) weitere Starts von Gastpiloten aus Sicherheitsgründen untersagen.

Die Landesituation Die offizielle Hauptlandewiese ist für die Gleitschirme völlig unproblematisch – was man für die Drachen nicht so ohne weiteres sagen kann. Sie müssen ein paar wichtige Dinge beachten – sonst droht Unfallgefahr! - Bei der Landung von Süden aus (bevorzugte Richtung) nimmt man die große Pappel beim Gehöft als Fixpunkt, lässt sie mit ausreichend Sicherheitsabstand links liegen und dreht danach nach rechts (Osten) zum Endanflug ein. Die Pappel wird etwa in ihrer Kronenhöhe passiert.
- Über dem Gehöft ist es oft sehr turbulent. Also: In niedriger Höhe nicht mehr nach Ther-mik suchen!
- Die Landewiese ist lang und nicht sehr breit. Sie wird an ihrer Südseite und teilweise auch an ihrer Nordseite von Bäumen und Büschen gesäumt. An ihrem östlichen Ende schließt sich ein Gehöft an. Sie fällt leicht ab und wird manchmal von einem Elektrozaun durchzogen.
- Kein Start ohne vorherige Landeplatzbesichtigung
- Wer merkt, dass es beim Landeanflug irgendwie hakt, der sollte nicht (bis zum bitteren Ende) versuchen, diese Wiese zu treffen. Erlau hat genügend Aussenlandemöglichkeiten
Für die Gleitschirme gibt es weiter oben noch einen Notlandeplatz direkt unterhalb der Pension „Holunderhof“.
 Die Ess- und Trinksituation Spätestens hier wird man entschädigt für mögliches Ungemach an anderer Stelle. Denn es gibt in Erlau den Holunderhof der Familie Wendel. Für erfreulich wenig Geld kann man dort viele leckere Sachen essen und trinken. Und wer dort mehrere Tage verbringen möchte oder zu tief ins Glas geguckt hat, der kann sogar sehr schöne und wirklich bezahlbare Zimmer mieten. Nicht zufällig strömen nicht nur Flieger/innen allein, sondern auch ihre gesamten Familien nach Erlau. Es gibt einen schönen Garten mit einem kleinen Spielplatz. Familie Wendel ist sehr nett, hilfsbereit und kennt sich selbstredend hervorragend mit den örtlichen Gegebenheiten aus.
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